Claude Partner Network 2026: Stufen und DACH-Partner
Claude Partner Network erklärt: Anforderungen für Select, Preferred und Global Premier, was Partner bekommen und wie Sie einen gelisteten Claude-Partner in DACH finden.
TL;DR
Das Claude Partner Network ist das kostenlose Programm von Anthropic für Beratungen, die Claude einführen. Gelistete Firmen tragen eine von drei Stufen: Select, Preferred oder Global Premier, gemessen an zertifizierten Beschäftigten, Kunden in Produktion und öffentlichen Referenzen. Am 1. Oktober 2026 standen 88 Firmen im Verzeichnis, 29 mit Büro in DACH. Über DSGVO-Konformität sagt der Status nichts.
Was ist das Claude Partner Network?
Das Claude Partner Network ist das Programm von Anthropic für Firmen, die Claude bei Unternehmenskunden einführen. Es startete am 12. März 2026 mit einer ersten Zusage von 100 Millionen USD für Schulung, technischen Support und gemeinsame Marktentwicklung. Die Mitgliedschaft kostet nichts. Qualifizierte Partner erscheinen in einem öffentlichen Verzeichnis, das Sie nach Region und Leistung filtern können.
Die Ankündigung vom März blieb bei den Regeln vage. Beitreten darf jede Organisation, die Claude an den Markt bringt. Das partnerseitige Team von Anthropic wächst um das Fünffache, damit Applied-AI-Ingenieure bei laufenden Kundenprojekten mitarbeiten können. Qualifizierte Partner kommen ins Verzeichnis. Als frühe Partner nennt Anthropic unter anderem Accenture, Deloitte, Cognizant und Infosys.
Die eigentlichen Regeln folgten am 3. Juni 2026 mit dem Services Track und dem Partner Hub: veröffentlichte Stufenanforderungen, ein täglich aktualisierter Stand pro Firma und ein öffentliches Verzeichnis. Zu diesem Zeitpunkt hatten sich über 40.000 Firmen beworben, über 10.000 Berater hielten eine Claude-Zertifizierung. Spezialisierungen für Branchen und Anwendungsfälle sind angekündigt. In unserem Abruf fanden wir noch keine.
Das Bewerbungsformular grenzt ein, wer hinein darf: ein eingetragenes Unternehmen mit mindestens 10 Beschäftigten, tätig in einer unterstützten Region, mit Angeboten in Beratung, Implementierung oder Managed Services. Wer ein eigenes Produkt auf Claude baut, wird an die API verwiesen. Solche Softwareanbieter führt die Partnerseite in einem eigenen Verzeichnis “Powered by Claude”, neben den Cloud-Partnern AWS, Google Cloud und Microsoft.
Welche Partnerstufen gibt es und was verlangen sie?
Der Services Track kennt eine Einstiegsebene und drei Stufen. Jeder Bewerber beginnt als Registered, mit der Zusage, 10 Personen zu zertifizieren. Select, Preferred und Global Premier verlangen jeweils eine Mindestzahl aktiver zertifizierter Personen, Kunden in Produktion und veröffentlichter Kundenstorys. Für ein Zehn-Personen-Haus gelten dieselben Schwellen wie für einen globalen Konzern.
| Ebene | Aktive zertifizierte Personen | Kunden in Produktion | Öffentliche Kundenstorys | Zusätzlich | Firmen im Verzeichnis (1.10.2026) |
|---|---|---|---|---|---|
| Registered | Zusage für 10 | keine | keine | Einstiegsebene | nicht als Stufe sichtbar |
| Select | mindestens 10 | mindestens 2 in den letzten 12 Monaten | mindestens 1 | nichts | 56 |
| Preferred | mindestens 100 | mindestens 15 | mindestens 3 | nichts | 17 |
| Global Premier | mindestens 1.000 | mindestens 100, in drei oder mehr Regionen | mindestens 15 | gemeinsamer Businessplan mit benannten Executive Sponsors | 14 |
Drei Details sollten Sie kennen, bevor Sie einem Stufen-Badge vertrauen. “Aktiv zertifiziert” heißt: Die Person hat eine gültige Anthropic-Zertifizierung und hat Claude in den letzten 90 Tagen genutzt. Einmal zertifizieren und abwarten reicht nicht. Zertifizierungen gehören einzelnen Menschen, nicht der Firma. Kündigt die zertifizierte Architektin, sinkt die Zahl. Und Hochstufungen gibt es nur zu festen Terminen: am 1. Januar und am 1. Juli, im ersten Jahr zusätzlich am 1. Oktober 2026. Unser Abruf lief genau an diesem Stichtag. Einzelne Badges können sich in den Tagen danach ändern.
Die Stufenzahlen in der Tabelle stammen aus dem Filter des Verzeichnisses. Insgesamt stehen dort 88 Firmen. Cognizant trägt auf der Karte ein Global-Premier-Badge, fehlt aber in den Filterdaten der Stufen. Deshalb ergeben 14, 17 und 56 zusammen 87.
Mitglied sein und mit Stufe im Verzeichnis stehen sind zwei verschiedene Dinge. Die Ankündigung vom März sagt, qualifizierte Partner kommen ins Verzeichnis. Der Beitrag vom Juni setzt jeden neuen Bewerber auf Registered. Eine Firma kann also zu Recht sagen, sie sei Mitglied im Netzwerk, ohne im öffentlichen Verzeichnis aufzutauchen. Wenn die Stufe für Ihre Entscheidung zählt, prüfen Sie das Verzeichnis, nicht die Website der Firma.
Was bekommen Partner von Anthropic?
Partner bekommen Schulung, Zertifizierung, technische Hilfe in Projekten und Marketingunterstützung. Konkret: Zugang zum Partner Portal mit Material der Anthropic Academy und Sales-Playbooks, vier rollenbasierte Zertifizierungen mit Rabatt auf den ersten Versuch für Partner mit Stufe, Applied-AI-Ingenieure in laufenden Kundenprojekten, Co-Marketing, ein Starter-Kit für Code-Modernisierung und Provisionen für vermitteltes Geschäft.
Die vier Zertifizierungen, angekündigt am 23. Juli 2026, passen zu Rollen in einem Beratungshaus:
- Claude Certified Associate, Foundations: Berater und Projektleitungen, die täglich mit Claude arbeiten.
- Claude Certified Developer, Foundations: Entwickler, die mit der Claude API, Tool Use und Agenten bauen.
- Claude Certified Architect, Foundations: Lösungsarchitekten für Agentensysteme. Diese Prüfung war die erste, verfügbar ab dem Starttag.
- Claude Certified Architect, Professional: Integrationsarchitektur, Governance und Evaluierung für Einführungen im Konzernmaßstab.
Pearson Professional Assessments nimmt die Prüfungen ab, beaufsichtigt und mit Identitätsprüfung. Die Badges laufen über Credly. Prüfungsgebühr und Gültigkeitsdauer nennen weder Ankündigung noch Blogbeitrag. Wir lassen beides weg.
Für Sie als Kunde ändern zwei Leistungen die Lage. Applied-AI-Ingenieure von Anthropic können in laufenden Projekten mitarbeiten, harte technische Fragen erreichen Anthropic also über den Partner. Gleichzeitig belohnt Anthropic vermitteltes Geschäft mit Provisionen und Deal-Schutz. Das ist ein kommerzieller Anreiz, Sie zu einem Anthropic-Vertrag zu lenken. Das ist legitim. Sie sollten es nur wissen, wenn der Partner Ihnen einen Bezugsweg empfiehlt.
Wie finden Sie einen Claude-Partner in Deutschland, Österreich und der Schweiz?
Nutzen Sie das Service-Partner-Verzeichnis und filtern Sie nach “Office Locations” für Arbeit vor Ort oder nach “Remote Service Coverage” für Remote-Lieferung. Am 1. Oktober 2026 gaben 29 der 88 Firmen ein Büro in DACH an, 46 eine Remote-Abdeckung für DACH. Danach prüfen Sie jedes Profil im Partner Hub auf Bezugsweg, Branche und Referenzen.
So bauen wir eine Shortlist:
- Filter “DACH (Germany, Austria, Switzerland)” unter Office Locations setzen, wenn Sie Leute vor Ort brauchen, oder unter Remote Service Coverage, wenn Remote reicht.
- “Deployment Surface” passend zu Ihrem Vertrag ergänzen: Claude API direkt, Amazon Bedrock, Google Vertex oder Microsoft Foundry. Ein Partner, der nur die direkte API angibt, passt schlecht, wenn Ihre Daten in einer AWS-Region in der EU bleiben müssen.
- Den Regionsfilter einmal entfernen und die volle Liste durchgehen. Accenture, Deloitte und McKinsey & Company tragen in den Verzeichnisdaten nur ein Stufen-Tag. Jeder Regionsfilter blendet sie aus.
- Das Profil im Partner Hub jedes Kandidaten öffnen. Anthropic schreibt, das öffentliche Verzeichnis zeige Stufe, zertifiziertes Team, Kundenprojekte und öffentliche Referenzen.
- Nach den Kundenstorys hinter der Stufe fragen und eine Referenz aus Ihrer Branche anrufen.
Firmen im Verzeichnis, die sich selbst als DACH-Häuser beschreiben: adesso SE (Select), nach eigener Beschreibung einer der größten IT-Dienstleister Deutschlands mit über 11.300 Beschäftigten in DACH und Europa; Unit8 (Select), ein Schweizer Daten- und KI-Dienstleister; und OWT (Select), eine Schweizer Beratung und Tochter der Swisscom. Global-Premier-Firmen mit angegebenem Büro in DACH sind unter anderem Bain & Company, Boston Consulting Group, Capgemini, Cognizant, PwC, Tata Consultancy Services, UST und CI&T. Preferred-Firmen mit Büro in DACH sind EPAM, Forgd und Percepta.
Ein Büro-Tag ist eine Selbstauskunft zum Standort. Es sagt nichts darüber, wie viele zertifizierte Personen dort sitzen, und nichts darüber, ob das Projektteam Deutsch spricht. Fragen Sie beides direkt. Europäisch gegründete Häuser außerhalb von DACH mit DACH-Büro sind etwa Netlight (Select, über 2.200 Berater in Europa) und MSTR (Select, Niederlande).
Was garantiert der Partnerstatus und was nicht?
Eine Stufe belegt drei Dinge, die Anthropic zählt: zertifizierte Personen mit aktueller Claude-Nutzung, Kunden in Produktion und veröffentlichte Referenzen. Datenschutz, Informationssicherheit oder Rechtsberatung zertifiziert sie nicht. In den veröffentlichten Kriterien kommen DSGVO, ISO 27001 und Datenresidenz nicht vor. Das prüfen Sie selbst, wie bei jedem anderen Dienstleister.
Das ist relevant, weil ein Claude-Partner oft personenbezogene Daten berührt. Er richtet Ihren Claude-Enterprise-Workspace ein, baut Konnektoren zu Ihren Dokumentablagen oder liest beim Debugging Prompts und Logs. Datenschutzrechtlich ist er dann meist Auftragsverarbeiter. Erwägungsgrund 81 der DSGVO verlangt, dass Verantwortliche nur Auftragsverarbeiter einsetzen, die hinreichende Garantien bieten, insbesondere im Hinblick auf Fachwissen, Zuverlässigkeit und Ressourcen, und dass die Verarbeitung auf Grundlage eines Vertrags nach Unionsrecht oder dem Recht eines Mitgliedstaats erfolgt. Ein Badge von Anthropic ist weder dieser Vertrag noch diese Garantie. Sie brauchen einen AVV mit dem Partner.
Halten Sie zwei Verträge auseinander. Ihr Vertrag mit Anthropic, oder mit AWS, Google oder Microsoft, wenn Sie Claude über deren Cloud beziehen, regelt, wo die Modellinferenz läuft. Wie das bei Bedrock in Frankfurt aussieht, steht in unserem Leitfaden zu Claude auf AWS Bedrock Frankfurt. Ihr Vertrag mit dem Partner regelt, was der Partner mit Ihren Daten und Systemen tut. Auch eine Global-Premier-Firma kann Testdaten durch eine US-Sandbox schicken, wenn Ihr AVV das nicht ausschließt.
Lesen Sie die Stufe auch nicht als Qualitätsrangliste für Ihr Projekt. Global Premier belohnt Größe: 1.000 zertifizierte Personen und 100 Kunden in drei Regionen. Ein Select-Haus mit zehn Spezialisten kann für eine einzelne Bedrock-Einführung in Frankfurt die bessere Wahl sein. Welche Bezugswege rechtlich wie aussehen, zeigt unser DSGVO-Anbietervergleich für Claude.
Selbst betreiben oder auslagern?
Claude selbst zu betreiben heißt: Workspace mit SSO, Konnektoren und Berechtigungen, Nutzungsrichtlinien, Kostenkontrolle, Schulung und Modellwechsel liegen bei Ihnen. Auslagern lohnt sich, wenn Ihnen Plattform-Ingenieure fehlen oder Hunderte Nutzer schnell starten sollen. Für ein einzelnes Team auf Claude Team ohne Integrationen lohnt es sich kaum.
Der Eigenbetrieb kostet vor allem Personal, nicht Lizenzen. Wiederkehrende Aufgaben, die wir in Claude-Einführungen sehen: Nutzer über SSO und SCIM verwalten, Konnektoren pflegen, wenn sich ein Quellsystem ändert, Nutzung und Kosten pro Team auswerten, Fragen wie “darf ich diese Daten in Claude geben” beantworten, interne Richtlinien bei neuen Modellen anpassen, neue Kolleginnen schulen. Unsere Schätzung, keine belegte Zahl: Ein Unternehmen mit einigen hundert Claude-Nutzern braucht mindestens eine Person, die die Plattform in Teilzeit verantwortet, plus feste Ansprechpartner im Datenschutz und in der IT-Sicherheit.
Lagern Sie aus, wenn einer dieser Punkte zutrifft: Sie wollen innerhalb eines Quartals produktive Anwendungsfälle jenseits des Chats, Sie planen Claude Code oder Agenten ohne eigene Entwickler mit API-Erfahrung, oder Sie brauchen Rufbereitschaft. Behalten Sie den Betrieb, wenn Claude ein Chat-Werkzeug für eine Abteilung ist, wenn Ihre IT vergleichbare SaaS-Dienste schon betreibt, oder wenn die Integrationen Systeme berühren, auf die Sie ohnehin keinen externen Zugriff geben würden.
Wenn Sie einen Partner beauftragen, fordern Sie für ein Claude-Projekt Folgendes:
| Punkt | Was Sie verlangen |
|---|---|
| Verzeichniseintrag | Stufe und Profil auf claude.com/marketplace/service-partners, von Ihnen selbst geprüft |
| Zertifiziertes Team | Namen und Zertifizierung der Personen in Ihrem Projekt, nicht die Gesamtzahl der Firma |
| SLA | Reaktionszeiten bei Störungen in Workspace, Konnektoren und Agenten |
| AVV (Art. 28 DSGVO) | Unterschrieben, bevor jemand Prompts, Logs oder angebundene Daten sieht |
| Liste der Unterauftragsverarbeiter | Jeder Subunternehmer und jedes Offshore-Lieferzentrum mit Datenzugriff |
| Zugriffsmodell | Persönliche Konten, minimale Rechte, kein geteilter Admin, Zugriff protokolliert und entziehbar |
| Bezugsweg | Erfahrung mit Ihrem Weg: API direkt, Bedrock, Vertex oder Foundry, in einer EU-Region |
| Exit | Dokumentation, Konnektor-Code und Konfiguration werden übergeben, mit Kündigungsfrist |
Was im Workspace selbst datenschutzrechtlich gilt, steht in unserem Beitrag zum Claude-Datenschutz im Unternehmen.
Offenlegung: llm-integration.eu wird von der Pexon Consulting betrieben. Pexon bietet einen Managed-Claude-Service an und gibt an, Mitglied im Claude Partner Network zu sein; im öffentlichen Service-Partner-Verzeichnis ist Pexon mit Stand 1. Oktober 2026 nicht aufgeführt.
FAQ
Was kostet die Mitgliedschaft im Claude Partner Network?
Nichts. Anthropic schreibt, die Mitgliedschaft sei kostenlos. Die eigentlichen Kosten liegen in der Zertifizierung: Jede Stufe verlangt aktive zertifizierte Personen, die Prüfungen laufen über Pearson. Partner mit Stufe bekommen Rabatt auf den ersten Versuch. Einen Prüfungspreis nennen die geprüften Ankündigungen nicht.
Select oder Global Premier: Welche Partnerstufe passt zu einem Mittelständler?
Wählen Sie nach Passung, nicht nach Stufe. Global Premier verlangt 1.000 zertifizierte Personen und 100 Kunden in Produktion in mindestens drei Regionen, das signalisiert Größe. Select verlangt 10 zertifizierte Personen und 2 Kunden in Produktion. Für eine einzelne Einführung von Bedrock oder Claude Enterprise in Deutschland kann ein Select-Haus mit dem richtigen Bezugsweg besser passen.
Wie viele Claude-Partner gibt es in Deutschland, Österreich und der Schweiz?
Am 1. Oktober 2026 listete das Verzeichnis weltweit 88 Firmen. 29 davon gaben ein Büro in DACH an, 46 eine Remote-Abdeckung für DACH. Accenture, Deloitte und McKinsey & Company tragen kein Regions-Tag und verschwinden bei einem DACH-Filter.
Ist ein Claude-Partner automatisch DSGVO-konform?
Nein. Die Stufenkriterien messen zertifiziertes Personal, Kunden in Produktion und veröffentlichte Referenzen. Datenschutz gehört nicht dazu. Kann der Partner auf personenbezogene Daten zugreifen, brauchen Sie einen AVV nach Art. 28 DSGVO und seine Liste der Unterauftragsverarbeiter, unabhängig von der Stufe.
Wie wird ein Unternehmen Claude-Partner?
Über das Bewerbungsformular des Claude Partner Network. Voraussetzung sind ein eingetragenes Unternehmen mit mindestens 10 Beschäftigten, Tätigkeit in einer unterstützten Region und Angebote in Beratung, Implementierung oder Managed Services. Neue Bewerber starten als Registered. Für Select brauchen Sie 10 aktive zertifizierte Personen, 2 Kunden in Produktion und eine öffentliche Kundenstory.
Steht jede Firma, die sich Mitglied im Claude Partner Network nennt, im Verzeichnis?
Nicht unbedingt. Die Mitgliedschaft beginnt bei Registered, ins Verzeichnis kommen qualifizierte Partner. Eine Firma kann Mitglied sein, ohne eine gelistete Stufe zu haben. Prüfen Sie das Verzeichnis auf claude.com, bevor Sie sich auf eine Partner-Aussage verlassen.
Quellen
- Anthropic: 100 Millionen USD für das Claude Partner Network (1. Oktober 2026)
- Anthropic: Services Track und Partner Hub (1. Oktober 2026)
- Claude Marketplace: Service-Partner-Verzeichnis (1. Oktober 2026)
- Claude Partner Hub: öffentliches Verzeichnis (1. Oktober 2026)
- Claude-Blog: Vier rollenbasierte Claude-Zertifizierungen (1. Oktober 2026)
- Claude: Bewerbung für das Claude Partner Network (1. Oktober 2026)
- Claude: Partner (1. Oktober 2026)
- Verordnung (EU) 2016/679 (DSGVO), Erwägungsgrund 81 (1. Oktober 2026)